Verarbeiter sammelten in den ersten sieben Monaten des Jahres 0,2% weniger Kuhmilch

Die Verarbeiter verzeichneten in den ersten sieben Monaten des Jahres einen Rückgang von 0,2% im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2019 und erreichten 684.889 Tonnen, wie aus am Freitag veröffentlichten Daten des Nationalen Statistischen Amtes (NSI) hervorgeht. In den ersten sieben Monaten des Jahres ging die Produktion von Consumer-Cremes um 195 Tonnen (-0,5%) zurück, schreibt Agerpres. Aus offiziellen Statistiken geht hervor, dass zwischen dem 1. Januar und dem 31. Juli 2020 Produktionszuwächse zu verzeichnen waren: Butter – um 951 Tonnen (+15,8%), Konsummilch – 21.098 Tonnen (+11,2%), Käse – 1.682 Tonnen (+2,9%) und prickelnde Milch (Joghurt, Trinkjoghurt, Buttermilch und ähnliche Milchprodukte) – 1.935 Tonnen (+1,5%). LESEN AUCH Transgaz will immer noch ein massives Investitionsdarlehen Die Menge an Rohmilch, die von Verarbeitungseinheiten importiert wird, ist um 24.161 Tonnen gestiegen (+42,3%) vom 1. Januar bis 31. Juli 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Nach der zitierten Quelle stieg die von den Verarbeitungseinheiten gesammelte Kuhmilch im Juli 2020 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 3.018 Tonnen (+2,9%). In diesem Zusammenhang wurde in folgenden Milcherzeugnissen ein Produktionsanstieg verzeichnet: Käse – um 1.034 Tonnen (+11,7%), Butter um 24 Tonnen (+3,3%). und Konsummilch – mit 765 Tonnen (+2,9%). Die Produktion verringerte sich auf prickelnde Milch (Joghurt, Trinkjoghurt, Buttermilch und ähnliche Milchprodukte), um 1.198 Tonnen (-6,0%), und um 87 Tonnen (-1,5%). Die von Verarbeitungseinheiten eingeführte Rohmilchmenge stieg im Juli 2020 um 1.872 Tonnen (+28,4%). im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat. Im Juli 2020 ging die von den Verarbeitungseinheiten gesammelte Kuhmilchmenge im Vergleich zum Vormonat um 2.014 Tonnen (-1,8 %) zurück. Die Produktion ging im Bezugszeitraum für folgende Milcherzeugnisse zurück: Butter – um 136 Tonnen (-15,2%), Käse – um 491 Tonnen (-4,8%). und Konsummilch – um 468 Tonnen (-1,7%). In diesem Zusammenhang wurden Produktionszuwächse verzeichnet in: prickelnde Milch (Joghurt, Trinkjoghurt, Buttermilch und andere ähnliche Milchprodukte) – mit 1.423 Tonnen (+8,2%) und Verbrauchercreme – mit 357 Tonnen (+6,8%). Die von Verarbeitungseinheiten eingeführte Rohmilchmenge ging im Juli 2020 im Vergleich zum Vormonat um 1.632 Tonnen (-16,2%) zurück.

 

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